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Der SQL Server 2016 wurde von Microsoft mit der FileTable-Funktionalität ausgestattet.
Was bedeutet das für die Datenbank und wie wird diese Technik eingesetzt?
Welche Vor,- bzw. Nachteile hat diese Technik?
Zunächst muss man wissen, dass FileTable durch die im Jahre 2012 bereitgestellte Funktionalität „FILESTREAM“ entstanden ist. Diese Funktion erlaubt den Zugriff auf Windows-Dateiebene. Windows und Anwendungen können gleichermaßen auf diese Ebene zusammenarbeiten. Sowohl das „einfache“ kopieren, als auch den Zugriff über den SQL Server bereitgestellte Dateien, lassen sich im gemeinsamen Speicher ablegen.
Diese Technik stellt sich als sehr effizient im Umgang mit Dateien heraus, die auch das transaktionslose Verarbeiten von Daten innerhalb der Datenbank möglich macht. Weiterhin wird die Datenbank durch diese Technik nicht „unnötig“ mit Speicherverschwendung versehen und eine Interaktion zwischen Anwendungen sind problemlos möglich.

Microsoft ® beschreibt diese Technologie auf deren Seiten ganz genau, inkl. Einsatzmöglichkeit. Lesen Sie die gesamte Dokumentation hier.

 

-{Script}-
–Server muss in der Konfiguration eingeschaltet werden
EXEC sp_configure ‚filestream_access_level‘, 2
RECONFIGURE WITH OVERRIDE;

–Datenbank entsprechend wie im Video erklärt, konfigurieren!
–Tabelle erstellen und Zugriff gewähren!

Create Table dbo.FileInDatabase AS FILETABLE
WITH (FileTable_Directory = ‚FileDir‘);

 

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